Öffne unsere Augen, unsere Ohren, unseren Mund, unser Herz, uns selbst ganz und gar für Dich!

Öffne unsere Augen, unsere Ohren, unseren Mund, unser Herz, uns selbst ganz und gar für dich

Krönung der Gottesmutter, der „Königin und Siegerin von Schönstatt“ am 28.04.2026 in der Schönstatt-Au in Borken

 

Irmgard Temminghoff

 

Am heutigen Tag durfte unsere kleine Pilgergruppe – Mechthild, Renate, Hildegard, Veronika, Lisa und Irmgard – ein ganz besonderes Ereignis  in der Schönstatt Au, Borken erfahren:

die Krönung der Gottesmutter, „Königin und Siegerin von Schönstatt.“

 

Bei hellem Sonnenschein begann dieser segensreiche Tag, der durch Schwester Angela liebevoll und sorgfältig vorbereitet wurde.

Schon beim Betreten des Kapellchens spürten wir eine besondere Atmosphäre: es war festlich geschmückt mit Blumen und Kerzen. Inmitten stand das Bild unserer pilgernden Gottesmutter. Ansprechende Texte luden zum Innehalten und Beten ein.

Die Feier selbst war getragen von einer tiefen Freude und Dankbarkeit.

Die Krönung bedeutete für uns nicht nur ein äußeres Zeichen, sondern vor allem ein inneres Geschehen: danken, vertrauen und uns hingeben.

Wunderschöne Gitarrenmusik von Schwester Angela, sowie gemeinsam gesungene Lieder verliehen der Feier eine warme, herzliche und zugleich feierliche Stimmung. Besonders bewegend waren die Texte, die unsere persönlichen Anliegen und Hoffnungen zum Ausdruck brachten. Sie machten deutlich, dass wir unser Leben bewusst in die Hände der Gottesmutter und somit in Gottes Hände legen möchten.

 

Unsere Wünsche und Hoffnungen hatten wir aufgeschrieben und in einen Krug gelegt. Diese Zettel werden am 18. dieses Monats verbrannt und alles steigt im Rauch zum Himmel empor – nahe zu Maria und zu Gott.

In unserem gemeinsamen Erleben wurde spürbar: wenn es hart auf hart geht, ist die Gottesmutter an unserer Seite. Sie geht mit uns durch dick und dünn.

Der Gedanke „Totus tuus – ganz dein“ wurde für uns lebendig: du mit uns – wir mit dir. Wir durften erfahren, dass Maria uns in mütterlicher Behutsamkeit begleitet und uns helfen möchte, zu verstehen, dass unser ganzes Leben eine Antwort auf die erbarmungsreiche Liebe Gottes sein soll.

Zum Abschluss kamen wir bei Kaffee und Kuchen in froher Runde zusammen. In herzlicher Gemeinschaft tauschten wir uns aus, und ließen die Eindrücke des Nachmittages nachklingen.

Unser gemeinsames Gebet bleibt:

„Öffne unsere Augen, unsere Ohren, unseren Mund, unser Herz, uns selbst ganz und gar für dich.“

Ein Tag voller Licht, Gemeinschaft und tiefem Vertrauen – ein Geschenk, das in unserem Herzen weiter wirkt. Danke!

 

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