Mit Maria ausgesandt als Freudenboten vom Urheiligtum aus

Aussendung im Urheiligtum in Schönstatt am 18. Mai

Am 18. Mai 2026 wurde im Urheiligtum Schönstatts ein neues Pilgerheiligtum nach Bonn ausgesandt. Johanna K., die sich mit großer Freude der Gottesmutter als Begleitperson zur Verfügung gestellt hat, schreibt einige Wochen später:

„Es ist so kostbar zu hören, wie mir von den Studenten berichtet wird, dass sich das Zuhause plötzlich ‚besonders‘ anfühlen würde. Eine ganz junge Familie, die anfangs skeptisch war, ist mittlerweile begeistert und freut sich, wieder ihre Türen zu öffnen – MARIA wirkt Wunder.“

Einen Monat später wurde ein Pilgerheiligtum nach Cuba entsandt.
Einen Monat später wurde ein Pilgerheiligtum nach Cuba entsandt.

Am 18. Juni 2026 hat Padre Rolando Montes de Oca aus Cuba, er gehört zum Schönstatt-Priesterbund, ein Pilgerheiligtum für sein Land entgegengenommen. In Cuba gab es bereits Anfänge mit dem Apostolat der Pilgernden Gottesmutter und mit der Schönstattarbeit bei jungen Männern. Aufgrund der schwierigen politischen Situation haben vor einigen Jahren viele dieser Jugendlichen das Land verlassen. Erfüllt von missionarischem Feuer möchte Padre Rolando mit einer kleinen Gruppe von jungen Männern in Havanna einen Neuanfang für Schönstatt in Cuba setzen. Hilfe dazu bekommt er von der Pilgernden Gottesmutter, die nun am Ursprungsort gesegnet und ausgesandt wurde.

Portugiesisch-sprechende Wallfahrt nach Schönstatt.
Portugiesisch-sprechende Wallfahrt nach Schönstatt.

Am Sonntag, 21. Juni 2026, fand ein großer Wallfahrtstag portugiesisch-sprechender Pilger aus den Missionen in Deutschland und einigen europäischen Ländern statt. Etwa 700 Personen waren gekommen. Viele hatten die Pilgernde Gottesmutter, die auch bei ihnen unterwegs ist, dabei. In seiner Ansprache im Festgottesdienst sagte der Delegat der portugiesisch-sprechenden Missionen in Deutschland, Pfarrer Celso Machado Lima:

„Wir sind berufen, Zeugnis zu geben für Christus. Wo lernen wir das? Bei der Gottesmutter.
J. Pozzobons Wunsch war es, dass Christus durch die Gottesmutter in das Leben der Einzelnen kommt. Möge die Pilgernde Gottesmutter aus unseren Familien ein Heiligtum machen, das Geborgenheit schenkt. Wenn wir von Schönstatt nach Hause kommen und durch die Tür treten, wird unser Haus zum Heiligtum.“ (sinngemäße Übersetzung aus dem Portugiesischen)

 

Neue Beiträge

Archiv