Sie wirkt beispiellose Wundertaten

Schönstattheiligtum in Frühlingsblüten eingebettet

Sr. M. Alena Engelhardt

„Wir stehen in einer Zeit, in der die Gottesmutter bereit ist, anschauliche, beispiellose Wundertaten, Großtaten zu wirken. Glauben Sie daran?“ (Josef Kentenich)

So hat es João Luiz Pozzobon viele Male erlebt, als er mit seiner „Mãe Peregrina“, dem großen Pilgerbild der Gottesmutter von Schönstatt, zu den Menschen unterwegs war. Er bezeugt:

„Was uns bei diesen Besuchen am meisten bewegt, ist das wunderbare Wirken und die Gegenwart der Gottesmutter; denn alle Türen öffnen sich, sie zu empfangen.“

Er darf erleben: Sie wirkt Wunder vor allem in den Herzen der Menschen. Sie schenkt Versöhnung zwischen Nachbarn nach einem jahrelangen Streit. Durch das gemeinsame Gebet vieler bewirkt sie die Heimkehr eines Sohnes, der im Streit das Elternhaus verlassen hat. Im Vertrauen auf ihre Fürbitte darf eine Familie die Heilung des Vaters von seiner Alkoholsucht erfahren.

 

Der Diener Gottes Diakon J. L. Pozzobon in einer Prozession mit dem Schönstätter Marienbild

 

Der Mai lädt ein, unser Vertrauen zu stärken:

In der Begegnung mit der Pilgernden Gottesmutter dürfen wir kleine und große Wunder erfahren.

Dank ist die beste Bitte. Wofür möchte ich Maria DANKE sagen?

 

Mein Beitrag zählt

Krug im Schönstattheiligtum

Kennen Sie den Krug im Schönstattheiligtum?

Er ist Symbol dafür, dass wir selber etwas beitragen dürfen, damit sie wirken kann. Das praktiziert auch J. Pozzobon. Er schenkt Maria seinen täglichen Weg zu den Menschen, die Strapazen, die damit verbunden sind, seine tägliche Arbeit, seine Verzichte und kleinen Opfer, aber auch seinen Dank, seine Freude. Alles wird zum Beitrag, damit SIE wirken kann.

 

 

 

 

Der Mai lädt ein, der Gottesmutter unsere Geschenke der Liebe zu bringen:

Eine unscheinbare Arbeit, die niemand sieht. Mein hörendes Herz, das die Nöte und Fragen anderer in sich aufnimmt. Mein Gebet für den Frieden. Die kleinen Aufmerksamkeiten, die den Fond der Liebe und des Friedens mehren.

Egal wie klein und scheinbar sinnlos: jeder Beitrag, jedes Gebet, jede Art Apostolat, Leid, Schweres und Alltagsroutine kann zum Beitrag werden, der zählt. Das verändert mich und ein Stück weit die Welt.

Aus diesen kleinen Dingen, die wir ihr in den Krug legen, kann die Gottesmutter etwas Großes machen.

„Die Gottesmutter übernimmt die Verantwortung für alles, was wir ihr schenken.“ (Josef Kentenich)

 

 

Die Pilgernde Gottesmutter auf dem Katholikentag in Würzburg        

Vom 13. bis 17. Mai 2026 findet unter dem Motto „Hab Mut, steh auf!“ in Würzburg der 104. Deutsche Katholikentag statt. Die Schönstatt-Bewegung wird mit einem großen Stand auf der Kirchenmeile präsent sein, sowie mehrere Programmpunkte aktiv mitgestalten. Das Projekt Pilgerheiligtum wird am Donnerstag, 14. Mai um 14 Uhr im Schönstattzelt einen Impuls zum Leitgedanken: „Mit der Pilgernden Gottesmutter – 7 Schritte auf dem Weg des Friedens“ geben. Mehr lesen.

 

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