Wir machen weiter. SIE auch? – „Miteinander BETEN“

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„Ganz herzlichen Dank für die Gebetsvorschläge und die Infos für die Pilgerkreis-Teilnehmer. Sehr, sehr gerne machen wir weiter – besonders jetzt in den Herausforderungen der aktuellen Situation. Ich gebe immer wieder gerne „Neues“ an meine Pilgerkreis-Teilnehmer weiter.“ M. E.

„Danke, dass es weiter geht!!! Ich finde dieses gemeinsame Beten ganz wunderbar! Die Gottesmutter wirkt! Und SIE wird helfen, denn sie ist die beste Mutter und eine Königin! Sie wird siegen und uns aus dieser Krise heraushelfen. Sie sorgt für ihre Kinder, für ihr Volk und Land, für alle, die ihr vertrauen und auf sie hoffen und bauen. Das tun wir gemeinsam, wenn wir miteinander beten.“ Th. H.

Was tun in dieser weltweiten Not? Je hilfloser wir uns erleben, umso hilfsbereiter ist Maria. Dies ist die Erfahrung der Christen seit Jahrhunderten. Der Kreis der Verantwortlichen für das Projekt Pilgerheiligtum in Deutschland war sich bei einer Telefonkonferenz schnell einig:

Wir machen weiter mit „Miteinander BETEN“ – und zwar so: Täglich ein Gesätz vom Rosenkranz – miteinander und füreinander, wenn möglich um 19.00 Uhr oder zu einer anderen Zeit, wenn sich z. B. Personen aus den Pilgerkreisen absprechen und telefonisch miteinander beten möchten.

Ein Impuls lädt ein, mit jedem „Gegrüßet seist du, Maria“ die Gottesmutter Maria zu erinnern, dass sie Königin ist, eine Frau mit Einfluss auf das Herz Gottes und auf die Menschen. Sie finden den Impuls (DIN A4) im Downloadbereich zum Ausdrucken. Ab 10. April ist das Impulsblatt (DIN A6), im Sekretariat Projekt Pilgerheiligtum kostenlos zu erhalten.

Bitte, laden Sie viele ein zu „Miteinander BETEN“ und verteilen Sie das Impulsblatt an die Teilnehmer/innen der Pilgerkreise, zum Auslegen in Kirchen, Kapellen usw., zum Verschenken an Bekannte und Verwandte.

Der „kleine blaue Rosenkranz“, der an manchen Bildern der Pilgernden Gottesmutter am Kreuzchen hängt, erinnert an das Erlebnis der Europawallfahrt 2012. In den Ländern Europas, in denen die Pilgernde Gottesmutter unterwegs ist, wurde dieser „Zehner-Rosenkranz“ zur Vorbereitung auf die Krönung der Gottesmutter zur „Königin der Neuevangelisierung Europas“ gebetet. In den schwierigen Epochen der Geschichte Europas hat das Rosenkranzgebet immer wieder die Wende zum Guten gebracht. Vertrauen und beten wir, dass es ein Ende der Corona-Krise gibt, und dass Gott uns einen neuen Aufbruch schenkt, der uns mit Gott und untereinander verbindet.

 „Nehmen wir uns die Zeit, den Rosenkranz auch wirklich so zu beten, dass die Marienliebe, die Gottesliebe, die Christusergriffenheit wächst.“ 

Pater Josef Kentenich