Website-Ergänzung mit polnischen und englischen Rubriken

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Seit dem 22. April 2021 ist der Website vom Projekt Pilgerheiligtum in zwei weiteren Sprachen verfügbar: Polnisch und Englisch.

Warum diese beiden Sprachen? In Deutschland gibt es ungefähr 5 650 Pilgerheiligtums-Kreise. Zu etwa 700 dieser Kreise gehören Personen, die andere Sprachen sprechen: englisch, kroatisch, philippinisch, polnisch, portugiesisch, slowakisch, spanisch, tschechisch, vietnamesisch und andere. Die größte Gruppe kommt aus den Gemeinden der „Polnischen katholischen Mission“ in Deutschland. Dort sind mehr als 500 Pilgerheiligtümer unterwegs. Viele Teilnehmer aus anderen Nationen sprechen Englisch.

Alle sorgen für Lebendigkeit und Fruchtbarkeit

Um möglichst vielen Anteil zu geben am Leben rund um die Pilgernde Gottesmutter, wurden zunächst diese beiden Rubriken eingerichtet. Dass die beiden Sprachen in die deutsche Website integriert wurden, hat symbolhafte Bedeutung: Alle gehören hier in Deutschland zu der einen Apostolischen Initiative der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt. Alle sorgen mit für die Lebendigkeit und Fruchtbarkeit und tragen diese missionarische Initiative der Glaubensweitergabe mit.

Ein Netz der Liebe und Verbundenheit entsteht

Die Gottesmutter knüpft ein Netz der Liebe und Verbundenheit quer durch die Nationen. Weltweit sind etwa 180 000 Bilder der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt auf allen Kontinenten unterwegs. Maria verbindet als Pilgernde Mutter Menschen verschiedener Sprachen, Kulturen und Mentalitäten, die hier in Deutschland leben. Alle, ganz gleich, welche Sprache sie sprechen und von welchem Land sie kommen, sind IHRE Kinder. Alle haben einen Platz in ihrem Herzen. Alle hat sie im Blick. Sie weiß um Sorgen und Nöte und setzt sich für die Einzelnen ein. Sie, die Mutter, sammelt ihre Kinder, um sie zu der einen großen Familie Gottes zusammenzuführen. SIE möchte auch alle dafür gewinnen, als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Zeugnis abzulegen für Christus und für das Geschenk seiner Erlösung.

Die Pilgerheiligtümer, die in Deutschland ausgesandt werden, erhalten jeweils am 18. eines Monats im Urheiligtum in Schönstatt-Vallendar den Segen. Dann werden sie dorthin ausgesandt, wo Kreise mit 10 bis 15 Familien und Einzelpersonen entstehen.

In vielen Sprachen ist das Wort übersetzt, das vom heiligen Vinzenz Pallotti stammt und sowohl von Pater Kentenich, dem Gründer Schönstatts, als auch von Diakon Pozzobon, dem Initiator der weltweiten Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt, oft zitiert wurde:

„SIE ist der große Missionar. SIE wird Wunder wirken!“

„Ona jest wielką Misjonarką. Ona będzie działała cuda!“

„She is the great missionary. She will work miracles!“