Letzter Pozzobon-Impuls von Günter Heilos

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Der letzte von 11 Denkanstößen – alle zeitnah, tief und motivierend.

Günther Heilos aus der Diözese Augsburg, Mitglied im Nationalen Team der Pilgernden Gottesmutter, hat mit dem elften Pozzobon-Impuls „Maria mit dir unterwegs … und gern an deiner Hand!“ seine Reihe beendet. Motivation zu dieser Inspiration war der Blick auf 70 Jahre, seitdem Diakon João Luiz Pozzobon – klein und verborgen – 1950 seine missionarische Initiative begann. Ausgehend vom Heiligtum in Santa Maria, Brasilien, trug er das Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt zu den Menschen.

Jeweils zum Bündnistag, dem 18. des Monats, leuchtete in den Impulsen etwas von der Person von Diakon Pozzobon auf. Er war ein schlichter Mann des Volkes, der durch die tiefe Bindung an Maria zu einem geisterfüllten Werkzeug des Heiligen Geistes wurde. Ohne ihn gäbe es die heute weltweite apostolische Initiative der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt und die 180 000 Pilgerheiligtümer nicht, die weltweit unterwegs sind.

Günter Heilos hat es verstanden, zeitnah, tief und motivierend weiterzugeben, was ihn selbst berührt hat. Dass innere Freundschaft zu innerer Ähnlichkeit führt, zeigt der letzte Impuls.

Im Rückblick gibt João Pozzobon ein beeindruckendes Zeugnis, wie er das Wirken der Gottesmutter persönlich erfahren durfte. Nicht weniger berührend ist das persönliche Zeugnis, mit dem Günther Heilos seine Impulsreihe beendet.

Herzliches DANKESCHÖN und VERGELT’s GOTT für das Anteil-Geben an dem, was Sie, Herr Heilos, an der Person und dem Wirken von Diakon Pozzobon angesprochen hat. Ein Zeugnis des Glaubens, das Halt, Kraft und Zuversicht geben kann, gerade in unserer bewegten, turbulenten Zeit.