15 Jahre Pilgerheiligtum in Kürnach

15 jubi

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!

Am 21. Februar haben die Pilgerkreise aus Kürnach ihr 15jähriges Jubiläum gefeiert.

Frau Bauer aus der Gemeinde berichtet:

„Seit 15 Jahren ist die pilgernde Gottesmutter in Kürnach unterwegs. Dafür dankten am ersten Fastensonntag die Gläubigen in einer Marienvesper. Die Gottesmutter kommt jeden Monat neu im Zeichen des Schönstattpilgerheiligtums in die Familien.“ Sie berichtet von der Freude und dem Trost, den Maria schenkt, durch ihr Dasein und Mitgehen in allem, was in der Welt und in der Kirche geschieht. Für jedes der 15 Jahre wurde eine Kerze entzündet und für ein besonders Ereignis gedankt:

2006: Am Fest „Maria Lichtmess“ (Darstellung des Herrn) wird in der Heiligen Messe das erste Pilgerheiligtum in Kürnach ausgesandt.

2007: Familienwallfahrt nach Schönstatt mit Bischof Friedhelm Hofmann.

2008: Die Finanzkrise bringt viel Unruhe in die Welt.

2009: Das Pilgerheiligtum wird beim Seniorennachmittag in Kürnach vorgestellt.

2010: Zum ersten Mal wird der Lichterrosenkranz in Kürnach gebetet.

2011: Das Sonntagsblatt berichtet zum 5-jährigen Jubiläum, das mit einer Andacht und einer gemütlichen Kaffeerunde gefeiert wird.

2012: Im Dezember bildet sich ein zweiter Pilgerheiligtumskreis in Kürnach.

2013: Papst Benedikt tritt zurück und Papst Franziskus wird gewählt.

2014: Jubiläum 100 Jahre Schönstatt! Aufführung des Musicals in Würzburg.

2015: Das erste „Candle light Dinner“ findet auf der Marienhöhe in Würzburg statt

2016: „Raus ins Leben“ – so lautete das Thema des Familiencamps an Pfingsten auf der Marienhöhe.

2017: Tornado in Kürnach.

2018: Landesgartenschau in Würzburg; Würzburg hat einen neuen Bischof: Franz Jung.

2019: „Einer muss vorangehen“ – Ein Film über das Leben von Pater Josef Kentenich wird veröffentlicht.

2020: Vor 15 Jahren fand die Einkleidung von Sr. M. Sara als Schönstätter Marienschwester statt.

2021: 15 Jahre Pilgerheiligtumskreise in Kürnach.

Sr. Karin-Maria, die u. a. in der Diözese Würzburg mitverantwortlich die Pilgerheiligtumskreise begleitet, war zur Jubiläumsfeier gekommen. Sie ermuntert in ihrem Impuls zur Fastenzeit, sich bewusst für das Gute zu entscheiden, damit das Böse keine Macht bekommt, und dabei auf die Kraft und Hilfe der Gottesmutter zu vertrauen. Sie verdeutlichte dies mit einer Geschichte: Ein alten Indianer erzählt, dass er sich manchmal fühlt, als kämpften in seinem Herzen  zwei Wölfe, der eine rachsüchtig, aggressiv und grausam, der andere liebevoll, sanft und mitfühlend. Derjenige gewinnt den Kampf, den er füttert.